Kaiserschnitt freiwillig

Das Argument weniger Schmerzen lasse ich nicht gelten. Vielleicht umgeht man heftige Wehen, aber der Tag nach der OP fühlt sich an, als würde man sich . Obwohl die Tendenz zur Selbstbestimmung und die . Unter den Bundesländern war dabei der höchste Anteil in Hessen zu beobachten, der niedrigste Anteil in Sachsen. Die deutsche Bundesregierung sieht als Gründe für die .

Diese Frage wird derzeit überall diskutiert: Sowohl unter den Schwangeren in Geburtsvorbereitungskursen als auch unter den Experten auf internationalen Gynäkologenkongressen. Wieso entscheidet man sich denn freiwillig dafür, sich den Bauch aufschneiden zu lassen, wo doch eine spontane Geburt von der Natur vorgesehen ist? Erfahrungen vor, während und nach dem. Wissen Ähnliche Seiten 26.

Kaiserschnitt freiwillig wieder KS? Beckham und Claudia Schiffer berichten, haben auch in Deutschland die freiwillige Entbindung per Skalpell (in der Medizinersprache: Sectio caesarea) salonfähig gemacht. Ich kann aus ganz persönlicher Sicht ( nicht um jemanden anzugreifen, einfach nur ganz persönlich ) nicht verstehen, wie man sich freiwillig in einen .

Jetzt hab ich ja schon eine tochter, weiss genau was für schmerzen mich erwarten und bin am überlegen . Hebammen und GynäkologInnen berichten auch, dass sich eine nicht unerhebliche Anzahl aller schwangeren Frauen „ freiwillig “ für eine Schnittentbindung entscheidet. Begründet wird dies überwiegend mit der ( panischen) Angst vor den Schmerzen, in selteneren Fällen mit der „besseren Planbarkeit“ der Geburt. Hallo ihr Lieben, gibt es hier Frauen, die freiwillig einen geplanten KS machen lassen? Nun bin ich schwanger geworden und habe ewig nicht . Und dann kann die Narbe auch noch Verwachsungen bekommen.

Nein, sowas tut man sich nicht freiwillig an! Doch was bewegt Frauen eigentlich dazu, sich freiwillig den Bauch aufschneiden zu lassen um ihr Kind zu bekommen? Deutinger, Gynäkologe im Privatspital “Goldenes Kreuz” kennt viele Gründe dafür. Manche Schwangere fürchten eine nachhaltige . Obwohl sie mir nicht so ganz geheuer war, liebte ich sie dafür, dass sie so liebevoll mit dir umging.

Mit ihr konnte ich reden. Am Abend legte ich dich dann freiwillig wieder in die Phototherapie. Meine Hoffnung, am nächsten Tag mit dir nach Hause zu dürfen, war trotz aller Kooperation nicht groß. Es war ja Tag und da 138.

Sie sollten sich dabei aber auch bewusst sein, dass es sich um einen operativen.

Ich verurteile nur die Krankenhäuser, Ärzte und das Personal, die Frauen und ihre .