Putzhilfe versicherung

Alle in Privathaushalten beschäftigten Personen sind nach dem Sozialgesetzbuch (SGB VII) unfallversichert. Die gesetzliche Unfallversicherung ist für die Beschäftigten . Steuerzahler sparen Gel wenn die Putzhilfe schwarz arbeitet? Oft ist es sogar günstiger, sie ordentlich anzumelden.

Weniger riskant ist es sowieso.

Eine Putzhilfe nimmt Ihnen zu Hause viel Arbeit ab. Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer kommen hier die wichtigsten Fakten. Gerade Vollzeit berufstätige Mütter kämen ohne sie kaum über die Runden. Bezahlt werden sie meist bar auf die Hand. Rechtlich gesehen ist das Schwarzarbeit, die nicht nur.

Wie Ihre Putzfrau Ihnen beim Sparen hilft? Wenn Sie die helfende Hand legal beschäftigen, anmelden und versichern , klingelt es im Geldbeutel. Dabei ist es meist ist es gar nicht so schwer und auch nicht unbedingt teurer, jemanden sicher einzustellen.

Ohne eine solche Unfallversicherung, müssten die Arztkosten für die Verletzung der Putzhilfe selber bezahlt werden, da die Haftpflichtversicherung dafür nicht zuständig ist. Haushaltshilfen und Putzfrauen sind in vielen Haushalten unentbehrlich. Im Falle eines Unfalls zahlt die Versicherung alle Kosten wie Arzt – und Krankenhauskosten, Rehabilitationsmaßnahmen oder das Verletzungsgeld. Fallen unter die Mindestlohn-Regelung – der spielt bei ihnen aber fast keine Rolle, weil sie eh mehr bekommen: Putzhilfen.

Pflegedienst sucht, sollte darauf achten, dass die Mitarbeiter angestellt sind (bei denen, die eine Zulassung der Pflegekasse haben, ist das immer so), dann sind sie auch versichert. Sie bieten im Auftrag anderer Seniorenbetreuung oder Einkaufsservice an? Unabhängig ob Kleingewerbe oder hauptberuflich Selbstständig, die Privathaftpflicht- Versicherung leistet bei gewerblicher Ausübung als Haushalts- und . Unterm Strich ist es sogar günstiger, eine Putzhilfe legal zu beschäftigen als schwarz – und unfallversichert ist sie obendrein. Jedem muss klar sein, dass keine Versicherung zahlt, wenn eine Putzfrau illegal arbeitet, mahnt Heike Nordmann von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

Gefängnisstrafen, Geldbußen, Steueranreize. All das vermochte dem größten deutschen Schwarzmarkt nichts anzuhaben. Aber jetzt gibt es eine Idee, die Putzfrauen aus der Illegalität holen könnte. Als Arbeitgeber sind Sie verpflichtet, Ihre Angestellte gegen Berufsunfälle zu versichern – auch dann, wenn sie nur wenige Stunden pro Monat bei Ihnen arbeitet.

Die Prämie von zirka 1Franken pro Jahr muss der Arbeitgeber bezahlen. Arbeitet eine Hausangestellte mehr als acht Stunden pro Woche bei einem einzigen . Auch wenn beim Putzen mal etwas zu Bruch gehe, würde es bei einer schwarz beschäftigten Putzhilfe schwierig, den Schaden ersetzt zu bekommen.

Wer schwarz arbeitet, kann sich nicht gegen Schäden versichern , so die VZ NRW. Beim Versuch, Schäden über die Haftpflicht- oder Hausratversicherung . Als Haushaltsführender haben Sie die Pflicht, die Beschäftigung von Personen binnen einer Woche dem zuständigen Unfallversicherungsträger oder der Knappschaft-Bahn-See zu melden. Beitragspflicht besteht unabhängig davon, ob es sich um ein vorübergehendes oder dauerhaftes Beschäftigungsverhältnis handelt.

Die Versicherung wird anonym – ohne Namensnennung der Beschäftigten – abgeschlossen.